Kontakt zum Reallabor

info@reallabor-zekiwa-zeitz.de

Mehr Informationen zur Initiative Neue Bauhäusler

www.neuebauhaeusler.com

Impressum

Logos

Open Call zur Einreichung von Bewerbungen

Das internationale Summercamp ist in vier Themenbereiche gegliedert: soil (Boden), energy (Energie), air (Luft) und dreams (Träume). Hierfür werden internationale Studierende und junge Absolvent:innen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design und verwandten Disziplinen eingeladen, sich 10 Tage lang gemeinsam mit Kreislaufwirtschaft und zukünftigen Transformationspotenzialen im Rahmen der vier folgenden Projekte auseinanderzusetzen:

 

 

 1. Boden: „Brick Factory“

„Brick Factory“ ist ein praxisorientiertes Projekt, in dem Boden als eine besondere Ressource verstanden wird und das Materialforschung, Handwerkskunst und räumliche Experimente miteinander verbindet. Während des Summercamps wird eine temporäre Fabrik eingerichtet, in der Produktion, Verwendung und Entsorgung gleichwertige Phasen sind und so zirkuläres Denken räumlich, materiell und performativ greifbar gemacht wird.

 

2. Energie: „Neue (mobile) Arbeitswelten”

„Neue (mobile) Arbeitswelten“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Energie (ob menschlich, technisch oder digital) erzeugt, genutzt und umgewandelt werden kann und welche Arbeitsformen sich daraus ergeben. Dieses kollektive Projekt lädt Teilnehmer:innen dazu ein, zeitgenössische Arbeitsumgebungen durch performative und installative Lebens- und Arbeitsexperimente zu thematisieren oder auch Szenarien zu entwickeln, in denen Energie mithilfe von menschlicher Bewegung, Interaktion oder kreativer Praxis erzeugt werden kann.

 

3. Luft: „Tauschbörse”

Die „Tauschbörse“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das Luft als Indikator und Symbol für Veränderung und Zirkulation versteht, und somit als unsichtbare Kraft, die Strömungen, Austausch, Bewegungen und Abhängigkeiten zwischen Menschen, Dingen und Räumen fördert. Dieses kollektive Projekt konzentriert sich auf das Teilen und des Austausches als zirkuläres Prinzip und lädt die Teilnehmer:innen dazu ein, eine Austauschplattform als installative und performative Struktur zu simulieren, in der Wert durch Nutzung und Bedarf verhandelt wird.

 

4. Träume: „Kartographie der Träume”

„Kartographie der Träume“ ist ein künstlerisch-spekulatives Projekt, das Träume und Wünsche als produktive Kräfte für die Gestaltung möglicher Zukunftsszenarien, Visionen und alternativer Modelle des Zusammenlebens versteht. Indem Träume als fantasievolles Rohmaterial verstanden werden, lädt das vierte Projekt die Teilnehmer:innen dazu ein, Träume und Wünsche künstlerisch zu erforschen, zu formulieren und in eine kollektive Kartografie der Möglichkeiten zu übersetzen.

 

 

Während des Summercamps werden allen Teilnehmer:innen Arbeitsräume, eine vorübergehende Unterkunft in Zeitz und eine Verpflegungspauschale zur Verfügung gestellt; An- und Abreise nach Zeitz muss jedoch selbst organisiert werden. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie während der gesamten Dauer des Summercamps vor Ort sind, um an der gemeinsamen Arbeit an einem der vier oben vorgestellten Projekte mitzuwirken. Die Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch, wobei Sprachbarrieren Teil des Abenteuers sein können.

 

 

 

Bewerbungen können bis zum 19. Februar 2026 eingereicht werden und müssen

– eine kurze Biografie (150 Wörter)

– bis zu 5 Bilder von aktuellen (studentischen) Projekten

– und ein Motivationsschreiben (350 Wörter) zu mindestens einem (vorzugsweise zwei) der vier oben genannten Projekte enthalten.

 

Alle Unterlagen sind bis zum 19. Februar 2026 an Daniel Springer (summercamp@bauhaus-dessau.de) zu senden. Auch Fragen zum Summercamp können an diese E-Mail-Adresse gesendet werden.

 

Alle Bewerbungsunterlagen sollten als eine einzige PDF-Datei (Größe max. 5 MB) eingereicht werden.

 

Ausgewählte Kandidat:innen werden bis zum 27. Februar 2026 benachrichtigt.

 

 

Das vollständige Programm des Summercamps (mit allen Workshops, Keynotes, Vorträgen) wird im März 2026 veröffentlicht werden.

 

 

Irregular Circularities  – Internationales Summercamp

29.05 – 07.06.2026

 

→ Bewerbungszeitraum bis 19. Februar 2026

Das internationale Summercamp 2026 wird von der Stiftung Bauhaus Dessau im Rahmen des Reallabors ZEKIWA Zeitz (RZZ) organisiert. Unter dem Titel Irregular Circularities (“Offene Kreisläufe”) bringt das zehntägige Summercamp verschiedene Positionen von Wissenschaftler:innen, Architekt:innen, Künstler:innen, Designer:innen, lokalen Akteur:innen und Studierenden zusammen. Gemeinsam werden Visionen für Regionen im Wandel diskutiert und erarbeitet. Durch eine Reihe von praxisbasierten Workshops, experimentellen Lernplattformen und Keynote-Vorträgen werden vielfältige Möglichkeiten untersucht, um lokale, ressourceneffiziente und nachhaltige Impulse für das ehemalige ZEKIWA-Gelände, die Stadt Zeitz und darüber hinaus zu gewinnen.

Reallabor Zekiwa Zeitz logo
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Das internationale Summercamp ist in vier Themenbereiche gegliedert: soil (Boden), energy (Energie), air (Luft) und dreams (Träume). Hierfür werden internationale Studierende und junge Absolvent:innen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design und verwandten Disziplinen eingeladen, sich 10 Tage lang gemeinsam mit Kreislaufwirtschaft und zukünftigen Transformationspotenzialen im Rahmen der vier folgenden Projekte auseinanderzusetzen:

 

 

 1. Boden: „Brick Factory“

„Brick Factory“ ist ein praxisorientiertes Projekt, in dem Boden als eine besondere Ressource verstanden wird und das Materialforschung, Handwerkskunst und räumliche Experimente miteinander verbindet. Während des Summercamps wird eine temporäre Fabrik eingerichtet, in der Produktion, Verwendung und Entsorgung gleichwertige Phasen sind und so zirkuläres Denken räumlich, materiell und performativ greifbar gemacht wird.

 

2. Energie: „Neue (mobile) Arbeitswelten”

„Neue (mobile) Arbeitswelten“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Energie (ob menschlich, technisch oder digital) erzeugt, genutzt und umgewandelt werden kann und welche Arbeitsformen sich daraus ergeben. Dieses kollektive Projekt lädt Teilnehmer:innen dazu ein, zeitgenössische Arbeitsumgebungen durch performative und installative Lebens- und Arbeitsexperimente zu thematisieren oder auch Szenarien zu entwickeln, in denen Energie mithilfe von menschlicher Bewegung, Interaktion oder kreativer Praxis erzeugt werden kann.

 

3. Luft: „Tauschbörse”

Die „Tauschbörse“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das Luft als Indikator und Symbol für Veränderung und Zirkulation versteht, und somit als unsichtbare Kraft, die Strömungen, Austausch, Bewegungen und Abhängigkeiten zwischen Menschen, Dingen und Räumen fördert. Dieses kollektive Projekt konzentriert sich auf das Teilen und des Austausches als zirkuläres Prinzip und lädt die Teilnehmer:innen dazu ein, eine Austauschplattform als installative und performative Struktur zu simulieren, in der Wert durch Nutzung und Bedarf verhandelt wird.

 

4. Träume: „Kartographie der Träume”

„Kartographie der Träume“ ist ein künstlerisch-spekulatives Projekt, das Träume und Wünsche als produktive Kräfte für die Gestaltung möglicher Zukunftsszenarien, Visionen und alternativer Modelle des Zusammenlebens versteht. Indem Träume als fantasievolles Rohmaterial verstanden werden, lädt das vierte Projekt die Teilnehmer:innen dazu ein, Träume und Wünsche künstlerisch zu erforschen, zu formulieren und in eine kollektive Kartografie der Möglichkeiten zu übersetzen.

 

 

Während des Summercamps werden allen Teilnehmer:innen Arbeitsräume, eine vorübergehende Unterkunft in Zeitz und eine Verpflegungspauschale zur Verfügung gestellt; An- und Abreise nach Zeitz muss jedoch selbst organisiert werden. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie während der gesamten Dauer des Summercamps vor Ort sind, um an der gemeinsamen Arbeit an einem der vier oben vorgestellten Projekte mitzuwirken. Die Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch, wobei Sprachbarrieren Teil des Abenteuers sein können.

 

 

 

Bewerbungen können bis zum 19. Februar 2026 eingereicht werden und müssen

– eine kurze Biografie (150 Wörter)

– bis zu 5 Bilder von aktuellen (studentischen) Projekten

– und ein Motivationsschreiben (350 Wörter) zu mindestens einem (vorzugsweise zwei) der vier oben genannten Projekte enthalten.

 

Alle Unterlagen sind bis zum 19. Februar 2026 an Daniel Springer (summercamp@bauhaus-dessau.de) zu senden. Auch Fragen zum Summercamp können an diese E-Mail-Adresse gesendet werden.

 

Alle Bewerbungsunterlagen sollten als eine einzige PDF-Datei (Größe max. 5 MB) eingereicht werden.

 

Ausgewählte Kandidat:innen werden bis zum 27. Februar 2026 benachrichtigt.

 

 

Das vollständige Programm des Summercamps (mit allen Workshops, Keynotes, Vorträgen) wird im März 2026 veröffentlicht werden.

 

 

Irregular Circularities  – Internationales Summercamp 2026

29.05 – 07.06.2026

 

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Das internationale Summercamp 2026 wird von der Stiftung Bauhaus Dessau im Rahmen des Reallabors ZEKIWA Zeitz (RZZ) organisiert. Unter dem Titel Irregular Circularities (“Offene Kreisläufe”) bringt das zehntägige Summercamp verschiedene Positionen von Wissenschaftler:innen, Architekt:innen, Künstler:innen, Designer:innen, lokalen Akteur:innen und Studierenden zusammen. Gemeinsam werden Visionen für Regionen im Wandel diskutiert und erarbeitet. Durch eine Reihe von praxisbasierten Workshops, experimentellen Lernplattformen und Keynote-Vorträgen werden vielfältige Möglichkeiten untersucht, um lokale, ressourceneffiziente und nachhaltige Impulse für das ehemalige ZEKIWA-Gelände, die Stadt Zeitz und darüber hinaus zu gewinnen.

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 1. Boden: „Brick Factory“

„Brick Factory“ ist ein praxisorientiertes Projekt, in dem Boden als eine besondere Ressource verstanden wird und das Materialforschung, Handwerkskunst und räumliche Experimente miteinander verbindet. Während des Summercamps wird eine temporäre Fabrik eingerichtet, in der Produktion, Verwendung und Entsorgung gleichwertige Phasen sind und so zirkuläres Denken räumlich, materiell und performativ greifbar gemacht wird.

 

2. Energie: „Neue (mobile) Arbeitswelten”

„Neue (mobile) Arbeitswelten“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Energie (ob menschlich, technisch oder digital) erzeugt, genutzt und umgewandelt werden kann und welche Arbeitsformen sich daraus ergeben. Dieses kollektive Projekt lädt Teilnehmer:innen dazu ein, zeitgenössische Arbeitsumgebungen durch performative und installative Lebens- und Arbeitsexperimente zu thematisieren oder auch Szenarien zu entwickeln, in denen Energie mithilfe von menschlicher Bewegung, Interaktion oder kreativer Praxis erzeugt werden kann.

 

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Die „Tauschbörse“ ist ein experimentelles, praxisorientiertes Projekt, das Luft als Indikator und Symbol für Veränderung und Zirkulation versteht, und somit als unsichtbare Kraft, die Strömungen, Austausch, Bewegungen und Abhängigkeiten zwischen Menschen, Dingen und Räumen fördert. Dieses kollektive Projekt konzentriert sich auf das Teilen und des Austausches als zirkuläres Prinzip und lädt die Teilnehmer:innen dazu ein, eine Austauschplattform als installative und performative Struktur zu simulieren, in der Wert durch Nutzung und Bedarf verhandelt wird.

 

4. Träume: „Kartographie der Träume”

„Kartographie der Träume“ ist ein künstlerisch-spekulatives Projekt, das Träume und Wünsche als produktive Kräfte für die Gestaltung möglicher Zukunftsszenarien, Visionen und alternativer Modelle des Zusammenlebens versteht. Indem Träume als fantasievolles Rohmaterial verstanden werden, lädt das vierte Projekt die Teilnehmer:innen dazu ein, Träume und Wünsche künstlerisch zu erforschen, zu formulieren und in eine kollektive Kartografie der Möglichkeiten zu übersetzen.

 

 

Während des Summercamps werden allen Teilnehmer:innen Arbeitsräume, eine vorübergehende Unterkunft in Zeitz und eine Verpflegungspauschale zur Verfügung gestellt; An- und Abreise nach Zeitz muss jedoch selbst organisiert werden. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie während der gesamten Dauer des Summercamps vor Ort sind, um an der gemeinsamen Arbeit an einem der vier oben vorgestellten Projekte mitzuwirken. Die Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch, wobei Sprachbarrieren Teil des Abenteuers sein können.

 

 

 

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